Heraus zum 1. Mai 2010!

In diesen Tagen zeigt sich deutlicher denn je, dass die Grenzen des Wachstums erreicht, in einzelnen Bereichen gar überschritten sind.

Der Ölteppich im Golf von Mexiko ist der Preis dafür, dass Öl in immer sensibleren Naturräumen unter hohem Risiko gefördert wird. Obama hat nichts gelernt. Er will die Förderung von Öl in bisher geschützten Küstenbereichen der USA erlauben, damit die Party noch etwas weiter gehen kann.

In Europa zittern die Politiker wie Espenlaub ob der Drohung der Finanzmärkte, den Euro fallen zu lassen. Obwohl die Banken nur deshalb wieder ordentlich Geld verdienen, weil die Europäische Zentralbank ihnen neu gedrucktes Geld in nahezu unbeschränkter Menge schenkt, mahnen Banken und Ratingagenturen jetzt die Staaten zum Maßhalten, natürlich nur bei Löhnen, Renten und Sozialleistungen.

In der Entsorgungsfrage für die wachsenden Atommülllager sind Betreiber und Politik keinen Schritt weitergekommen. Ihre Antwort lautet aber, lasst uns die Laufzeiten der Atommeiler verlängern und am besten noch ein paar neue AKW bauen.

Unser System, der Kapitalismus lebt auf Kosten der Zukunft. Es ist die Profitlogik, die uns alle treibt.

Wir NaturFreunde sollten uns mal wieder mit unseren Grundsätzen befassen und uns nach Bündnispartnern umschauen. Uns steht entweder ein Jahrhundert der Gewalt ins Haus oder das der Nachhaltigkeit. Wir sollten nicht tatenlos zusehen, wie die Zukunft verspielt wird.

Den Finanzmarkt endlich regulieren – NaturFreunde fordern einen Ratschlag der Vernunft

Weil die Politik die Finanzmärkte nicht reguliert, fordert der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller eine gemeinsame Kraftanstrengung aller wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Ein Vorschlag der Vernunft müsse der Bundesregierung Beine machen.

Seit September 2008, seit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers, steht fest, dass der Finanzmarkt neu reguliert werden muss. Seit dieser Zeit ist klar, dass sich die Finanzinstitute nicht nur als Herren der Welt aufspielen, sondern sich auch die Politik diesem Einheitsdenken angepasst hat.

Doch statt sich aus diesen Zwängen zu befreien und den Finanzmarkt endlich zu regulieren, doktert die Politik weiter nur an Symptomen herum. Frau Merkel lässt sich von der Bild-Zeitung dirigieren, statt selbst Politik zu machen. Das ist ein eklatantes Versagen.

Die Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise werden seit fast zwei Jahren nicht gezogen. Dabei war es 1944, bei der ersten Weltwirtschaftsordnung von Bretton Woods, noch klar, dass ohne eine wirksame internationale Regulierung der Finanzmärkte die Krisen und Konflikte nicht beendet werden können.

Diese Regulierung war zusammen mit dem Wohlfahrtsstaat der Kern der Nachkriegsordnung. Allerdings hatte sie den Geburtsfehler, die Weltwirtschaft an den Dollar zu binden. Das hat solange funktioniert, solange die US-Wirtschaft stabil war. Weil sich Amerika jedoch mit dem Vietnamkrieg massiv verschuldet hatte, kündigte die Regierung dieses System auf und leitete den Finanzkapitalismus ein, der den Interessen der Wall Street entgegenkam. Die politisch Verantwortlichen hießen damals Margret Thatcher und Ronald Reagan.

Doch auch heute passiert wenig. Die Bundeskanzlerin zögert und zaudert, ihr Vizekanzler ist ein Leichtmatrose. Der Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschland fordert daher einen Ratschlag der Vernunft, um der Bundesregierung Beine zu machen. Die anhaltende Nicht-Politik muss beendet werden.

Stattdessen müssen jetzt Vertreter aller wichtigen gesellschaftlichen Gruppen zusammenkommen, um eine gemeinsame Kraftanstrengung einzuleiten. Europa muss nach vorne gehen, statt nur noch zu reagieren. Nicht dabei sein dürfen die Vertreter der Banken, die in den Schlamassel geführt haben, und die der Medien, die nur Stimmung machen, ohne ein Konzept zu haben. Das erste Ziel muss sein, den Einfluss der Banken massiv zurückzudrängen.

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Der Niedergang der Umweltpolitik

Vor einem Bedeutungsverlust der deutschen Umweltpolitik warnt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller. Die schwarz-gelbe Bundesregierung sei dabei, die ökologische Modernisierung und damit den ehemaligen Vorzeigebereich der deutschen Politik zu verspielen.

Bisher hatte das Umweltministerium noch kontinuierlich an Bedeutung gewonnen: In der Amtszeit von Jürgen Trittin konnten das Erneuerbare-Energien-Gesetz und der Ausstieg aus der Atomenergie durchgesetzt werden. Unter Sigmar Gabriel wurde es möglich, das Reduktionsziel von 40 Prozent weniger Treibhausgasen festzuschreiben und den Haushalt des Bundesumweltministeriums um mehr als 50 Prozent zu erhöhen.

Jetzt aber stehen die Weichen auf Bedeutungsverlust dieses „Zukunftsministeriums“. Zuerst gab es ein eindeutiges Abrücken vom Atomausstieg, dann fielen die Würfel zugunsten des Endlagers Gorleben, die finanziellen Hilfen für den Ausbau der erneuerbaren Energien wurden gekürzt und schließlich erlitt der Bundesumweltminister bei der Aufstellung seines Etats schwere Niederlagen.

Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist dabei, die ökologische Modernisierung und damit den Vorzeigebereich der deutschen Politik zu verspielen. Eine der wichtigsten Chancen für eine gute Zukunft wird nicht genutzt. Zwar redet die Bundesregierung über die Bedeutung der Umweltpolitik. Nachhaltig aber handelt sie nicht.

Der Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands fordert die Bundesregierung auf, die Chancen der ökologischen Modernisierung nicht länger zu verspielen. Es wird höchste Zeit, um aus der Krise herauszufinden und nicht nur über die Bedeutung der Nachhaltigkeit zu reden, sondern endlich auch nachhaltig zu handeln.

Schließlich wollen die NaturFreunde keine Traueranzeige für einen verstorbenen deutschen Umweltschutz aufgeben müssen.

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Die Ratingagenturen stürzen die Welt ins Unheil

Es sieht so aus, als sei der Stab über Griechenland gebrochen. Die Kreditwürdigkeit des Landes wurde massiv herabgestuft, weiteren Wackelkandidaten droht ein ähnliches Schicksal. Der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller kritisiert die mangelnde demokratische Legitimierung der Ratingagenturen, die ganze Nationen auf ökonomische Kennzahlen reduzieren, ohne soziale und ökologische Kriterien zu berücksichtigen.

Es ist unglaublich, dass einige Gelddealer ein ganzes Land in den Abgrund stürzen können, indem sie den Daumen heben – oder senken. Ohne jede demokratische Kontrolle spielen sich drei Ratingagenturen, zwei in New York und eine am Finanzplatz London, auf als die Herren der Welt. Ihr Maßstab ist nicht etwa das Wohl einer Nation, sondern es sind ökonomische Kennzahlen und die Gewinne der Spekulanten.

Dass die Weltwirtschaft nicht in Ordnung kommt, solange die Politik diesen Hexenmeistern freien Lauf lässt, ist kein Wunder. Ohne Frage gab und gibt es in Griechenland zweifelhafte Privilegien und offenkundige Fehlentwicklungen. Doch sich jetzt als „dicker Maxe“ gegenüber Griechenland aufzuspielen, ohne das fragwürdige Finanzsystem als eigentliche Ursache zu sehen, ist völlig inakzeptabel. Ein deutliches Warnsignal sind die jüngsten Rekordgewinne der Deutschen Bank.

Der Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands fordert die Bundeskanzlerin auf, gegenüber den Spekulanten jetzt genau die Härte zu zeigen, die gegenüber Griechenland und anderen in Schieflage geratenen EU-Staaten scheinbar selbstverständlich ist.

Die Finanzspekulationen müssen verboten und die Ratingagenturen endlich entmachtet werden. Auch in der Finanzwelt müssen ökologische und soziale Kriterien gelten. Die alleinige Reduzierung auf die Ökonomie stürzt die Welt ins Unheil.

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“Atomkraft abpfeifen” zur Tagung des Deutschen Atomforums

Atomkraft abpfeifenAm 3. Mai 2010 beginnt im Berliner ewerk die Jahrestagung Kerntechnik des Deutschen Atomforums und der Kerntechnischen Gesellschaft e.V.“. Hier planen Atomkraftbetreiber und Atomlobby den Ausbau der Atomkraft in Deutschland.

Dem werden wir unseren Protest hörbar entgegensetzen und die Atomkraft einfach “abpfeifen”. Bringen auch Sie Trillerpfeifen, Töpfe oder Trommeln mit, um den Atomkraftlobbyisten Ihre Meinung deutlich hörbar zu machen. Ein Redner wird der Energieexperte und Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller sein.

Mehr Details im Demoflyer

„Was ich kenne, kann ich auch besser schützen“ – bewusstes Hinsehen ist der erste Schritt zum Schutz der Artenvielfalt

Heute ist der Internationale Tag der Erde. Weil der Verlust an Artenvielfalt immer dramatischer wird, fordern die Naturfreunde Internationale und die NaturFreunde Deutschlands mehr Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt – nicht nur von der Politik. Denn jeder kann die Initiative ergreifen. Ein wichtiger Schlüssel ist hier die verstärkte Wahrnehmung der Naturschätze, etwa durch geführte Wanderungen in Naturschutzgebieten.

„Ob nun Politiker ihre Beiträge zum Schutz der biologischen Vielfalt rühmen oder der Begriff in Marketingstrategien eingesetzt wird: ‚Biodiversität’ oder ‚biologische Vielfalt’ sind längst Modebegriffe, mit denen um Sympathie geworben wird. Geht es jedoch um konkrete Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt, werden die Stimmen rasch leiser“, erklärt Andrea Lichtenecker, Biodiversitätsexpertin und stellvertretende Geschäftsführerin der Naturfreunde Internationale.

Die Fakten machen es deutlich: In den letzten 50 Jahren hat der Mensch Ökosysteme schneller und umfassender verändert als in jeder anderen vergleichbaren Zeitperiode der Menschheitsgeschichte. Der momentane Artenrückgang ist um das Hundert- bis Tausendfache erhöht. Die industrialisierten Länder tragen hier eine besondere Verantwortung: So sind innerhalb der EU rund 42 Prozent der Säugetierarten, 15 Prozent der Vogelarten und 45 Prozent der Arten an Schmetterlingen und Reptilien bedroht.

Gerade der Welttag der Erde in dem von der UNO zum ‚Internationalen Jahr der Biodiversität’ ausgerufenen Jahr 2010 soll zu einer verstärkten Wahrnehmung und Wertschätzung unserer Umwelt aufrufen. Nehmen wir ihn zum Anlass den Entscheidungsträgern bei der Umsetzung angekündigter Anstrengungen zum Schutz der Artenvielfalt auf die Finger zu schauen.

Doch nicht nur die Politik muss ihren Beitrag leisten. Auch jeder Einzelne kann die Initiative ergreifen. Ein erster Schritt ist das bewusste Hinsehen und Wahrnehmen der Natur, denn: „Was ich kenne, kann ich auch besser schützen“.

Beispielsweise entlang der Natura Trails: ausgewählter Wanderwege durch Europas schönste Naturschutzgebiete. Im Jahr 2004 von der Naturfreunde Internationale und den Naturfreunden Österreich als Pilotprojekt initiiert, stehen Natura Trails mittlerweile als europäische Marke für eine natur- und umweltverträgliche Freizeitgestaltung.

Ansprechende Broschüren beschreiben die Besonderheiten von schützenswerten Landschaftstypen, die Lebensräume bedrohter Pflanzen und Tiere sowie die unterschiedlichen Arten, denen Wanderer auf dem jeweiligen Trail begegnen können.

Natura Trails schaffen ein positives Bewusstsein für Europas Naturschätze. Allein in Deutschland sensibilisieren bereits rund 20 dieser Naturpfade die lokale Bevölkerung und ihre Gäste für die Schönheiten der Natur direkt vor der Haustür.

Gleich drei neue Natura Trails kommen an diesem Wochenende hinzu: Im sachsen-anhaltinischen Schollene werden am Samstag, dem 24. April um 10:30 Uhr die Natura Trails „Schollene“ und „Klietz“ feierlich eröffnet (Kontakt: Hella Ueberschaer | elb-havel@naturfreunde.de | [0160] 92 22 25 31), im brandenburgischen Buckow am gleichen Tag um 10:00 Uhr der Natura Trail „Durch die Schluchten und Kehlen der Märkischen Schweiz“ (Kontakt: Peter Churfürst | strausberg@naturfreunde.de | [03341] 31 31 20).

Die NaturFreunde laden herzlich ein zum gemeinschaftlichen Naturerlebnis.

Mehr Informationen über deutsche Natura Trails: www.natura-trails.naturfreunde.de
Mehr Informationen über internationale Natura Trails: www.naturatrails.net

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Der Reisetourismus nach Afghanistan muss beendet werden

Zu den häufigen Politiker-Reisen nach Afghanistan erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller:

Die NaturFreunde Deutschlands haben sich stets gegen den Krieg in Afghanistan ausgesprochen, nicht zuletzt, weil eine Exit-Strategie fehlt. Auch die NaturFreunde wissen, dass der Terror eine Geißel der Menschheit ist und bekämpft werden muss. Aber nötig ist eine Strategie, die das afghanische Volk in die Lage versetzt, möglichst schnell selbst mit dem Problem fertig zu werden.

In Afghanistan fehlt es nicht an Geld. Denn das Land erhält Zuschüsse, die das Nationaleinkommen abdecken. Was aber offenkundig fehlt, ist eine wirksame Sozialbindung des alltäglichen Lebens, sodass die Ideologie der Taliban keine Chance mehr hat.

Die NaturFreunde fordern die Politiker auf, diesen die Aufmerksamkeit der Medien erheischenden Tourismus nach Afghanistan endlich zu beenden. Denn er ist kein Mittel, um die dortigen Herausforderungen zu lösen, wohl aber, um sie zu verstärken. Offenkundig gibt es einen zunehmend engeren Zusammenhang zwischen Besuchen und Anschlägen. Diese permanenten Reisen nach Kunduz und an andere Orte scheinen für die Taliban geradezu eine Aufforderung zu sein, ebenso spektakulär zu reagieren.

Wer eine stärkere Zivilgesellschaft in Afghanistan will, muss die zivile Seite auch stärken, statt ständig nach einer medialen Plattform zu suchen, die den Gast spektakulär präsentiert. Afghanistan ist kein geeignetes Umfeld für eine Modenschau des Verteidigungsministers. Die Bundesregierung darf sich nicht wundern, dass ihre Nicht-Strategie kritisch hinterfragt wird.

Es muss endlich Schluss sein mit dem Afghanistan-Tourismus der Politiker.

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Flüge oberhalb der Troposphäre sollten prinzipiell verboten werden

Wie abhängig Menschen von der Natur sind, zeigen auch die Beeinträchtigungen des europäischen Flugverkehrs nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Weil aber gerade Flugzeuge die Stratosphäre besonders schädigen, erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller:

Die Folgen des Ascheregens nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull zeigen, wie empfindlich die Erdatmosphäre ist. Schon Ende der 1970er Jahre war die Ausdünnung der Ozonschicht ein erstes Warnsignal. Bis heute ungelöst ist die Aufheizung der unteren Luftschicht (Troposphäre), die das Klimasystem aus dem Lot bringt. Und nun legt die Natur den ganzen Flugverkehr über Nordeuropa lahm.

Denn die vulkanischen Emissionen können insbesondere oberhalb der Tropopause (also der „Sperre“ zwischen den beiden untersten Luftschichten) die Flugzeugturbinen außer Kraft setzen. Die Einstellung des Flugverkehrs ist deshalb richtig. Gerade weil es hier um einen natürlichen Prozess geht, wird aber auch deutlich, wie abhängig Menschen von der Natur sind.

Tatsache ist: Atmosphärenforscher fordern seit Jahren, dass Flugzeuge prinzipiell nicht oberhalb der Troposphäre fliegen sollen. Die Tropopause liegt über den Polkappen nur in etwa acht Kilometer Höhe, während sie im Bereich des Äquators rund 15 Kilometer erreicht. In der Stratosphäre, gleichsam die erste Etage der Atmosphäre, sehen die Windverhältnisse, die Dynamik und die Chemie anders aus als in der darunter liegenden Troposphäre. Abbauprozesse dauern dort in der Folge viel länger als in der unteren Luftschicht.

Die Stratosphäre mus deshalb besser geschützt werden. Doch Fluggesellschaften nutzen die Stratosphäre gerne in den Polregionen, verbrauchen sie doch dort durch den geringeren Wind weniger Flugbenzin. Flugzeuge tragen mit dazu bei, unsere Atmosphäre zu schädigen – umso mehr, je höher sie fliegen.

Die Folgen des Vulkanausbruchs mahnen also auch, die Atmosphäre besser zu schonen. Deshalb sollten Flugzeugflüge in der Stratosphäre prinzipiell verboten werden.

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